Bodenseefelchen - Genuss aus dem See

63 Kilometer Länge, eine maximale Breite von immerhin 14 Kilometer und an der tiefsten Stelle geht es 254 Meter nach unten - das sind die knackigen Fakten des Obersees. Aber wo ein Obersee ist, da gibt es natürlich auch einen Untersee. Zusammengenommen bilden diese beiden riesigen Wasserreservoirs den drittgrößten See Europas: den Bodensee.

Bodenseefelchen

Die große Attraktion unter den Bodenseebewohnern bilden zwei Fischarten, die schon seit der Eiszeit im Bodensee anzutreffen sind: Die Felchen und die Saiblinge. Sie gehören heute zu den Exoten im See und sind zugleich absolute Spezialitäten der Region.

Mit dem Bodenseefelchen bietet das "Schwäbische Meer" Fischliebhabern ein ganz besonderes kulinarisches Vergnügen: Der Bodenseefelchen hat helles, festes Fleisch und ist gebraten, gedämpft oder auch geräuchert ein ausgezeichneter Genuss. In anderen Seen auch als Renken oder Maränen bekannt, zählen Felchen, die zur Familie der Forellenfische gehören, zu den Ernährern der Bodenseefischerei. Entsprechender Beliebtheit erfreuen sich die Felchen auch in der regionalen Gastronomie.

In unserem Monatsspecial rund um den Bodenseefelchen verraten wir Ihnen Anregungen und Rezepte, wie Sie den köstlichen Fisch auch bei sich zuhause einfach und sehr geschmackvoll auf den Tisch bringen.

 
Bodenseefelchen
ausgezeichnet regional

Der Bodenseefelchen ist in anderen Seen auch als Renke oder Maräne bekannt und gehört zur Familie der Forellenfische.

Felchen selbst geräuchert
ausgezeichnet regional

Geräuchertes Felchenfilet ist gut, selbst geräuchertes noch besser! Bernd Bachofer zeigt, wie dies auch ohne Räucherofen gelingt.

Der Bodensee
ausgezeichnet regional

Kulturell und kulinarisch profitiert die Bodensee-Region von ihrer Lage am Dreiländereck Deutschland, Österreich, Schweiz.