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1Paul schrieb am 22.01.2012 um 06:39 Uhr:
Wir sind ein 6 Zimmer Gäste- haus und möchte die Gourmet 0.5 meinen Gästen ins Kühlfach zur Begrüßung stellen wo kann ich diese im Bereich 70771 Beziehen Mfg Paul Mohrmann
2Burkhard schrieb am 15.01.2012 um 09:15 Uhr:
Super Homepage und tolle Bilder - Gruß von den Silberseen! Haltern am See/ Sythen / Karnickelhausen Ort: karnickelhausen.de
3Ulrike schrieb am 25.12.2011 um 09:11 Uhr:
Hallo, habe jeden Tag Ihren Adventskalender angeschaut. Dieser war super aufgebaut. Habe natürlich alle Buchstaben aufgeschrieben. Doch leider konnte ich nun am Preisausschreiben am letzten Tag nicht teilnehmen, da technische Probleme von aussen auftraten. Das stinkt mir doch jetzt sehr. Gibt es eine Möglichkeit es Ihnen noch mitzuteilen. Die Lösung sollte doch noch mindestens 1 - 2 Tage danach eingegeben werden können, da an Heiligabend durch Überlastung bekanntlich oft der Computer ausfällt.
4Antje schrieb am 01.06.2011 um 16:16 Uhr:
Vielen Dank für den anregenden Abend mit dem Motto "Sekt, Salz und Spätburgunder". Mein Mann und ich durften als Gewinner des Teinacher Quiz an diesem Abend im Restaurant Bachofer in Waiblingen teilnehmen. Christina Hilker hat kompetent und liebenswürdig den Abend moderiert. Sekte von Kessler aus Esslingen und Wein vom Weingut Alexander Heinrich aus Obersulm bildeten eine harmonische Komponente im Zusammenspiel mit der wundervollen, facettenreichen Küche von Bernd Bachofer. Ein Könner mit vielfältigen Ideen, die er gelungen umsetzt. Man merkte an jeder Stelle das von allen Seiten viel Wissen und Zeit eingesetzt wurden um das Motto erfolgreich darzustellen. Dazu noch die aufmerksame Betreuung durch ein sehr umsichtiges und freundliches Restaurantteam was möchte der Geniesser mehr?
5Michaela schrieb am 10.02.2011 um 11:08 Uhr:
Vielen Dank für die wunderbaren Rezepte! Kommt irgendwann eine Erweiterung der Kräuter? Ich vermisse Boretsch, Ysop, Weinrauke und vieles mehr!
6Heidi Neff schrieb am 05.01.2011 um 10:35 Uhr:
P.S. In der Eile habe ich etwas Wichtiges ganz vergessen:Allen Kochbegeisterten und dem Redaktions-Team ein erfolgreiches, kreatives glückliches 2011! Heidi
7Heidi Neff schrieb am 04.01.2011 um 17:30 Uhr:
Hallo, aus dem hohen Norden, als gebürtige Schwäbin (Waldstetten) hat es mich seit ewig erst nach Mannheim und dann nach Hamburg "verschlagen". Ich bin eine versierte Hobby-Köchin hier geworden, aber ich habe immer die schwäbische Küche gekocht undhier viele Liebhaber gefunden. Ich freue mich über "ausgezeichnet geniessen" diebisch und koche nun schon seit einiger Zeit die wunderbaren Rezepte rauf und runter!!Bisher mit viel Erfolg!Ein grosses Dankeschön und für mich ein kleines Stück Heimat! Grüsse Heidi
8Senf, Eliza schrieb am 28.10.2010 um 11:16 Uhr:
Gestern waren wir zu Gast im Lamm in Weinstadt- Strümpfelbach. Den Kommentar über die anwesenden Lehrer habe ich ebenfall gehört. Der Koch (Chef?) kann sich zwar ärgern, aber so etwas geht deutlich zu weit. Na ja, er muss wissen, was es sich erlauben kann. Ich wäre sofort aufgestanden und gegangen.
9Groisch schrieb am 27.10.2010 um 23:18 Uhr:
Ich rate allen Kollegen das Lamm in Strümpfelbach zu meiden: Lehrerhasser! Wir haben heute mit dem Kollegium das Lamm besucht und waren etwas weniger Personen als angemeldet. Das Restaurant war nicht voll und wir haben nach Karte bestellt. Der Koch unterhielt sich lautstark mit einer Mitarbeiterin: "...scheiß Lehrer....". Wollen wir so ein Restaurant weiterermpfehlen: NEIN.
10Horst Lantenhammer 100902 schrieb am 02.09.2010 um 19:09 Uhr:
Hallo, ihr Portal ist gut. Nur ein Hinweis zum Artikel über den Genuss aus Feld, Wald usw. Unten kommt ein Hinweis auf den Gemüsehändler um die Ecke. Gut so. Richtig ist auch, daß sich Steinpilze, Pfifferlinge und Trüffel von ihm geschmacklich nicht von wild wachsenden Pilzen unterscheiden. Die gibt es nämlich nur wild. Gut, für Trüffel werden so eine Art Baumplantagen angelegt. Wild wachsen sie trotzdem. Erster Schritt für Pilzsucher ist der Kauf eines Büchleins über giftige Pilze. Davon gibt es nicht viele. Gut einprägen und Pilze immer mit dem kompletten Fuss sammeln. Zum Beispiel steckt der Fuss des hoch giftigen weißen Knollenblätterpilzes in einem Schuh. Ist letzterer ganz jung kann er sonst mit einem wilden Champignon verwechselt werden. MfG
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Wir sind ein 6 Zimmer Gäste- haus und möchte die Gourmet 0.5 meinen Gästen ins Kühlfach zur Begrüßung stellen wo kann ich diese im Bereich 70771 Beziehen Mfg Paul Mohrmann
2Burkhard schrieb am 15.01.2012 um 09:15 Uhr:
Super Homepage und tolle Bilder - Gruß von den Silberseen! Haltern am See/ Sythen / Karnickelhausen Ort: karnickelhausen.de
3Ulrike schrieb am 25.12.2011 um 09:11 Uhr:
Hallo, habe jeden Tag Ihren Adventskalender angeschaut. Dieser war super aufgebaut. Habe natürlich alle Buchstaben aufgeschrieben. Doch leider konnte ich nun am Preisausschreiben am letzten Tag nicht teilnehmen, da technische Probleme von aussen auftraten. Das stinkt mir doch jetzt sehr. Gibt es eine Möglichkeit es Ihnen noch mitzuteilen. Die Lösung sollte doch noch mindestens 1 - 2 Tage danach eingegeben werden können, da an Heiligabend durch Überlastung bekanntlich oft der Computer ausfällt.
4Antje schrieb am 01.06.2011 um 16:16 Uhr:
Vielen Dank für den anregenden Abend mit dem Motto "Sekt, Salz und Spätburgunder". Mein Mann und ich durften als Gewinner des Teinacher Quiz an diesem Abend im Restaurant Bachofer in Waiblingen teilnehmen. Christina Hilker hat kompetent und liebenswürdig den Abend moderiert. Sekte von Kessler aus Esslingen und Wein vom Weingut Alexander Heinrich aus Obersulm bildeten eine harmonische Komponente im Zusammenspiel mit der wundervollen, facettenreichen Küche von Bernd Bachofer. Ein Könner mit vielfältigen Ideen, die er gelungen umsetzt. Man merkte an jeder Stelle das von allen Seiten viel Wissen und Zeit eingesetzt wurden um das Motto erfolgreich darzustellen. Dazu noch die aufmerksame Betreuung durch ein sehr umsichtiges und freundliches Restaurantteam was möchte der Geniesser mehr?
5Michaela schrieb am 10.02.2011 um 11:08 Uhr:
Vielen Dank für die wunderbaren Rezepte! Kommt irgendwann eine Erweiterung der Kräuter? Ich vermisse Boretsch, Ysop, Weinrauke und vieles mehr!
6Heidi Neff schrieb am 05.01.2011 um 10:35 Uhr:
P.S. In der Eile habe ich etwas Wichtiges ganz vergessen:Allen Kochbegeisterten und dem Redaktions-Team ein erfolgreiches, kreatives glückliches 2011! Heidi
7Heidi Neff schrieb am 04.01.2011 um 17:30 Uhr:
Hallo, aus dem hohen Norden, als gebürtige Schwäbin (Waldstetten) hat es mich seit ewig erst nach Mannheim und dann nach Hamburg "verschlagen". Ich bin eine versierte Hobby-Köchin hier geworden, aber ich habe immer die schwäbische Küche gekocht undhier viele Liebhaber gefunden. Ich freue mich über "ausgezeichnet geniessen" diebisch und koche nun schon seit einiger Zeit die wunderbaren Rezepte rauf und runter!!Bisher mit viel Erfolg!Ein grosses Dankeschön und für mich ein kleines Stück Heimat! Grüsse Heidi
8Senf, Eliza schrieb am 28.10.2010 um 11:16 Uhr:
Gestern waren wir zu Gast im Lamm in Weinstadt- Strümpfelbach. Den Kommentar über die anwesenden Lehrer habe ich ebenfall gehört. Der Koch (Chef?) kann sich zwar ärgern, aber so etwas geht deutlich zu weit. Na ja, er muss wissen, was es sich erlauben kann. Ich wäre sofort aufgestanden und gegangen.
9Groisch schrieb am 27.10.2010 um 23:18 Uhr:
Ich rate allen Kollegen das Lamm in Strümpfelbach zu meiden: Lehrerhasser! Wir haben heute mit dem Kollegium das Lamm besucht und waren etwas weniger Personen als angemeldet. Das Restaurant war nicht voll und wir haben nach Karte bestellt. Der Koch unterhielt sich lautstark mit einer Mitarbeiterin: "...scheiß Lehrer....". Wollen wir so ein Restaurant weiterermpfehlen: NEIN.
10Horst Lantenhammer 100902 schrieb am 02.09.2010 um 19:09 Uhr:
Hallo, ihr Portal ist gut. Nur ein Hinweis zum Artikel über den Genuss aus Feld, Wald usw. Unten kommt ein Hinweis auf den Gemüsehändler um die Ecke. Gut so. Richtig ist auch, daß sich Steinpilze, Pfifferlinge und Trüffel von ihm geschmacklich nicht von wild wachsenden Pilzen unterscheiden. Die gibt es nämlich nur wild. Gut, für Trüffel werden so eine Art Baumplantagen angelegt. Wild wachsen sie trotzdem. Erster Schritt für Pilzsucher ist der Kauf eines Büchleins über giftige Pilze. Davon gibt es nicht viele. Gut einprägen und Pilze immer mit dem kompletten Fuss sammeln. Zum Beispiel steckt der Fuss des hoch giftigen weißen Knollenblätterpilzes in einem Schuh. Ist letzterer ganz jung kann er sonst mit einem wilden Champignon verwechselt werden. MfG
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