Burgruine Zavelstein


Mit ihrer bewegten Geschichte sorgt die einstige Stauferburg für viel Faszination. Der besondere Charme der einst kleinsten Stadt Württembergs ist auch der jahrhundertealten Ruine der Burg Zavelstein geschuldet. Um 1200 als Stauferburg errichtet, wurde sie im Jahr 1616 von Benjamin Buwinghausen von Wallmerode erworben – und vom herzoglichen Baumeister Heinrich Schickhardt bis 1630 zum Spätrenaissance-Schlösschen umgebaut. 1692 zerstörten französische Truppen Burg und Stadt im französisch-pfälzischen Erbfolgekrieg – und seit dieser Zeit blieb die Burg eine geschichtsträchtige Ruine, die ganzjährig begehbar ist. Von ihrem 28 Meter hohen Turm bietet sich dem Besucher ein herrlicher Rundblick über das Teinachtal und an klaren Tagen bis zur Schwäbischen Alb. Um mehr über die Geschichte der Burg zu erfahren, bietet sich eine der spannenden Erkundungstouren mit den kenntnisreichen Gästeführern an.

Im Städtle 14
75385 Bad Teinach-Zavelstein
www.bad-teinach-zavelstein.de

BILDNACHWEISE
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