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PREMIUM­WANDERWEG
"DER TEINACHER"


Mit dem Flüsschen Teinach und dem Mineralwasser aus Bad Teinach als Namensgeber sind Anspruch und Versprechen des neuen, im Frühjahr 2018 eingeweihten Wanderweges gesetzt: Auf den zwölf Kilometern des „Teinacher“ stehen viel Entspannung und natürlicher Genuss auf dem Programm. In weiteren Zahlen klingt das dann so: Bei der Zertifizierung durch das Deutsche Wanderinstitut erreicht der Premiumwanderweg 74 Erlebnispunkte und liegt damit in den Top 20 der 81 Premiumwege in Baden-Württemberg. Wieviel abwechslungsreiche Landschaft, beeindruckende natürliche Formationen und einzigartige Aussichten sich dahinter verbergen, erlebt man am besten selbst! Also Wanderschuhe anziehen, am Ortseingang von Bad Teinach den „Teinacher“ in Angriff nehmen und auf die zahlreichen Highlights entlang des Weges freuen: Der Blick in das liebliche Teinachtal und die Mathildenstaffeln mit über 600 Stufen gehören ebenso dazu, wie die geheimnisvolle Wolfsschlucht, das romantische Städtchen Zavelstein mit seiner weithin bekannten Burgruine und das Monument der Adolfshöhe. Und wer sich unterwegs hier und da eine kleine Pause gönnen möchte, nimmt auf den eigens von Motorsägenkünstler Benjamin Lampl gestalteten Holzmöbeln am Wegesrand Platz. Vom Namenspaten Mineralbrunnen Teinach GmbH gesponsert, sorgen sie für ein gemütliches Wandervergnügen durch das liebens- und erlebenswerte Teinacherland.

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Der Teinacher – Überblick

Dauer: 4,5 Std
Länge: 11,6 Kilometer
Höchster Punkt: 605 m
Tiefster Punkt: 371 m 

Zavelstein

Der romantische Ort über dem Teinachtal hat einen mittelalterlichen Kern mit Fachwerkhäusern, eine alte Schmiede und die Burgruine Zavelstein, von deren Turm man eine einmalige Fernsicht hat. 

St.-Georgskirche Zavelstein

Aus dem 14. Jahrhundert stammen die Anfänge dieser ehemaligen Burg-Kapelle, die direkt auf die Stadtmauer aufgesetzt wurde.

Jahrhundertbank

Sieben Inschriften beschreiben die Heilkräfte des Teinacher Wassers. Der älteste Stein stammt aus dem Jahr 1687.

Mathildenanlage mit Staffeln

250 Jahre alt ist die Mathildenanlage mit ihren Sitzbänken aus rotem Sandstein. Von dort führen 600 Stufen bis ins Örtchen Emberg hinauf.

Emberg

Der höchste Punkt der Wanderung. Zeit zu verschnaufen nach dem anstrengenden Aufstieg über die Mathildenstaffeln.