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HERBST


Jetzt wird
es bunt!

zum Saisonstart

Zeit für mehr Genuss


Herzlich willkommen im Teinacher GENIESSER MAGAZIN, Ihrer Quelle für Inspiration und Information zu vielfältigen Genuss-Themen aus der Region. Beschreiten Sie mit uns immer wieder neue Wege zu spannenden Begegnungen, besonderen Momenten, interessantem Wissen – im Zeichen kulinarischer und kultureller Highlights von hier. Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten!

„Herrlicher Herbst“

Was schwärmen alle eigentlich immer vom Frühling als „schönster Jahreszeit“, wenn ich, der Herbst, doch so viele Farben, Genüsse und Möglichkeiten zu bieten habe! Weil wir die Einwendungen des Herbstes nur allzu gut nachvollziehen können, möchten wir Ihnen seine vielen wunderbaren Seiten näherbringen. Begleiten Sie uns zu einem virtuellen Herbstspaziergang, der Lust auf die vor uns liegenden Tage und Wochen macht – und dabei herbstliche Vorfreude weckt!


Ob „Indian Summer“ oder „Goldener Herbst“ – eigentlich hat es die Jahreszeit gar nicht nötig, sich hinter solch schmückenden Begriffen zu verstecken. Das lässt sich spätestens beim Spaziergang durch die leuchtenden Wälder im Teinacherland oder bei einer Radtour entlang endlos weiter Stoppelfelder auf schönste Weise erleben.

Mit dem Duft von Kartoffelfeuern in der Nase oder einem Drachen an der langen Leine, der weit oben im tief blauen Himmel schwebt, wird man in Nullkommanichts zum echten Herbst-Fan.

Erst recht, wenn die Natur den Tisch so reich deckt, wie sie es jetzt tut: Im Wald warten Pilze nur darauf gesammelt und lecker zubereitet zu werden. Äpfel und Zwetschgen tragen die Süße des Sommers in sich – und eine Tüte heiße Maroni steht bei Genießern jeden Alters hoch im Kurs.

Überhaupt ist der Herbst eine Jahreszeit, die im Zeichen des Genusses steht. Denn gerade wenn sich die Herbstsonne hinter Wolken versteckt, wird es zuhause gemütlich. Mit einem guten Buch auf der Couch und Ihrer Lieblingssorte unserer Genusslimonade oder feinen Direktsaftschorlen im Glas, verfliegt auch ein nebliger Tag im Handumdrehen und Seitenumblättern.

Wir wünschen Ihnen viele bunte Momente, mit denen der Herbst die besten Chancen hat, Ihre neue Lieblingsjahreszeit zu werden! !

„Achtsam leben“

Immer mehr Menschen suchen im Zeitalter der Reizüberflutung und Hektik Momente der Ruhe. Sie wollen achtsamer leben.


Morgens einen Kaffee im Stehen, mittags einen Snack auf die Hand, abends Training im Fitnessstudio – und zwischendrin immer ein Auge auf dem Computerbildschirm und eines auf dem Smartphone. So sieht der Alltag vieler Menschen aus. Egal, ob beruflich oder privat – wir haben immer Termine, sind immer online, immer beschäftigt. Ruhe macht uns oft nervös oder langweilt uns. Das ist das eine Phänomen unserer Zeit. 

Die Gegenbewegung heißt Achtsamkeit. Oder Mindfulness, wie der aus dem Englischen adaptierte Begriff lautet. Für das Zukunftsinstitut in Frankfurt ein sogenannter Megatrend. Also keine kurzlebige Mode, sondern etwas, das die Welt nachhaltig beeinflussen wird.

„Achtsamkeit heißt: in einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen.“

So definieren es die Zukunftsforscher in ihrem Trenddossier. Auswirkungen hat dieser „mindshift“, also dieses Umdenken, auf den einzelnen Menschen, die ganze Gesellschaft, die Wirtschaft. Es geht um den Umgang miteinander, mit der Umwelt, um Werte, Haltung, (soziale) Verantwortung und Sinnfindung. Es geht um bewusstes Leben und Arbeiten. Es geht aber auch darum, die Dinge einfach mal stehen zu lassen. Nicht zu bewerten. „Kurz innehalten, dann handeln“, so nennt Meditationslehrerin und Businesscoach Prof. Dr. Angela Geissler aus Stuttgart dieses Prinzip. Das ist gar nicht so einfach aber wichtig. Denn: „Achtsamkeit öffnet die Türe für neue Perspektiven.“

Was hat Yoga damit zu tun?

Die Idee der Achtsamkeit ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Sie geht auf den Gründer des Buddhismus Siddhartha Gautama zurück, der bereits 500 Jahre vor Christus Achtsamkeitsübungen lehrte. Deshalb verbinden die meisten Menschen den Begriff mit Yoga. Das ist sicherlich eine Art, Achtsamkeit zu lernen. Aber kein Zwang. Das Wort Mindfulness enthält „mind“ (Bewusstsein). Es geht nicht um Turnübungen. Sondern darum, wie wir denken, urteilen, handeln – oder eben nicht. Yoga und Zen-Meditation können jedoch durchaus ein Weg sein, die von Prof. Geissler beschriebenen „neuen Perspektiven“ erkennen zu lernen.