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SOMMER


Verliebt in 
den Sommer!

zum Saisonstart

Zeit für mehr Genuss


Herzlich willkommen im Teinacher GENIESSER MAGAZIN, Ihrer Quelle für Inspiration und Information zu vielfältigen Genuss-Themen aus der Region. Beschreiten Sie mit uns immer wieder neue Wege zu spannenden Begegnungen, besonderen Momenten, interessantem Wissen – im Zeichen kulinarischer und kultureller Highlights von hier. Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten!

„Sommer-Sehnsucht“

Endlich. Darauf haben wir gehofft und gewartet. Und nun künden mehr Sonnenstunden pro Tag, mehr Celsius pro Region und mehr Würstchen pro Grill davon: Der Sommer ist da! Zeit, das Beste und Schönste aus dieser wunderbaren Jahreszeit zu machen. Wir begleiten Sie nur zu gerne dabei.


Wenn der Sommer Einzug hält, stehen die Zeichen auf Erlebnis, Genuss und Entspannung – und wo könnte man diese Kombination besser erleben, als im Teinacherland. Nicht ohne Grund zählt die Region mit ihren weiten, grünen Flächen, den kühlen Wäldern und vielen Freizeitmöglichkeiten zu den schönsten in ganz Deutschland.

Es gibt also viel zu entdecken – sei es auf einer ausgedehnten Wanderung oder bei einem gemütlichen Picknick, beim Sprung ins kühle Freibadwasser oder mit dem Lieblingsbuch im Schatten eines jahrhundertealten Baumes. Immer mit dabei: Die feinen Durstlöscher von Teinacher, unter denen jeder seinen ganz persönlichen Lieblingsbegleiter für diesen Sommer findet.

Diese köstliche Erfrischung erwartet Sie selbstverständlich auch bei den zahlreichen sommerlichen Veranstaltungen und Events im Teinacherland – überall dort wo Sie unser Logo sehen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer mit vielen genussvollen Momenten und unvergesslichen Erlebnissen!

„Achtsam leben“

Immer mehr Menschen suchen im Zeitalter der Reizüberflutung und Hektik Momente der Ruhe. Sie wollen achtsamer leben.


Morgens einen Kaffee im Stehen, mittags einen Snack auf die Hand, abends Training im Fitnessstudio – und zwischendrin immer ein Auge auf dem Computerbildschirm und eines auf dem Smartphone. So sieht der Alltag vieler Menschen aus. Egal, ob beruflich oder privat – wir haben immer Termine, sind immer online, immer beschäftigt. Ruhe macht uns oft nervös oder langweilt uns. Das ist das eine Phänomen unserer Zeit. 

Die Gegenbewegung heißt Achtsamkeit. Oder Mindfulness, wie der aus dem Englischen adaptierte Begriff lautet. Für das Zukunftsinstitut in Frankfurt ein sogenannter Megatrend. Also keine kurzlebige Mode, sondern etwas, das die Welt nachhaltig beeinflussen wird.

„Achtsamkeit heißt: in einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen.“

So definieren es die Zukunftsforscher in ihrem Trenddossier. Auswirkungen hat dieser „mindshift“, also dieses Umdenken, auf den einzelnen Menschen, die ganze Gesellschaft, die Wirtschaft. Es geht um den Umgang miteinander, mit der Umwelt, um Werte, Haltung, (soziale) Verantwortung und Sinnfindung. Es geht um bewusstes Leben und Arbeiten. Es geht aber auch darum, die Dinge einfach mal stehen zu lassen. Nicht zu bewerten. „Kurz innehalten, dann handeln“, so nennt Meditationslehrerin und Businesscoach Prof. Dr. Angela Geissler aus Stuttgart dieses Prinzip. Das ist gar nicht so einfach aber wichtig. Denn: „Achtsamkeit öffnet die Türe für neue Perspektiven.“

Was hat Yoga damit zu tun?

Die Idee der Achtsamkeit ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Sie geht auf den Gründer des Buddhismus Siddhartha Gautama zurück, der bereits 500 Jahre vor Christus Achtsamkeitsübungen lehrte. Deshalb verbinden die meisten Menschen den Begriff mit Yoga. Das ist sicherlich eine Art, Achtsamkeit zu lernen. Aber kein Zwang. Das Wort Mindfulness enthält „mind“ (Bewusstsein). Es geht nicht um Turnübungen. Sondern darum, wie wir denken, urteilen, handeln – oder eben nicht. Yoga und Zen-Meditation können jedoch durchaus ein Weg sein, die von Prof. Geissler beschriebenen „neuen Perspektiven“ erkennen zu lernen.