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FRÜHLING


Endlich 
ist er da!

zum Saisonstart

Zeit für mehr Genuss


Herzlich willkommen im Teinacher GENIESSER MAGAZIN, Ihrer Quelle für Inspiration und Information zu vielfältigen Genuss-Themen aus der Region. Beschreiten Sie mit uns immer wieder neue Wege zu spannenden Begegnungen, besonderen Momenten, interessantem Wissen – im Zeichen kulinarischer und kultureller Highlights von hier. Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten!

Das Teinacherland erwacht!

Lange ersehnt, bahnt er sich endlich seinen Weg: der Frühling. Die winterliche Trägheit verschwindet und wir werden wieder aktiver. Das Teinacherland lädt jetzt zu vielerlei Aktivitäten ein: kennen Sie schon den mit Erlebnispunkten gespickten Wanderweg „Der Teinacher“? Oder die Wildline in Bad Wildbad – eine Brückenkonstruktion der Superlative über den Baumwipfeln?


Wer sich gerne mit kulinarischem Genuss beschäftigt findet in der Region viele Märkte, Messen und weitere Veranstaltungen mit vielerlei Inspirationen zu den Themen Küche und Lifestyle.

Frühling heißt auch, dass die Winterjacke in der Garderobe hängen bleiben kann, denn die Sonne wärmt uns jetzt endlich wieder. Das erste Getränk im Freien, das nun kein Glühwein mehr ist, kann genossen werden. Zum Beispiel die neuen Sorten der Teinacher Genuss-Limonaden „Pink Grapefruit“ und „Limette-Minze“. Bei einem Picknick auf der Wiese, auf dem Balkon oder der Terrasse sorgen sie für fruchtigen Genuss!

Auch das Kochen mit saisonalen, frischen Zutaten bringt uns regionale, einzigartige Gaumenfreuden auf den Teller. Zartes Lamm, eine Lauchquiche oder schließlich auch der heiß ersehnte Spargel: die feinen Aromen des Frühlings sind vielfältig. Anregungen für wunderbare Gaumenfreuden bietet übrigens auch unser Menü des Monats. Und wer nicht selbst kochen möchte, kehrt ein im exquisiten Restaurant des Monats. Wer gerne mal ein Gläschen guten Wein genießt, den laden wir ein die renommierten Weingüter der Region kennenzulernen – unser Winzer der Saison.

Wenn die Natur erwacht, kommen durch die zunehmende Lichteinwirkung die Frühlingsgefühle durch: Heiterkeit und Gelöstheit sind die Folge. Zeit etwas Neues zu erleben! Schauen Sie sich gerne um auf unserem GENIESSER MAGAZIN und entdecken Sie unser Teinacherland rund um die Themen Essen, Trinken und Erleben.

Frühling, du lässt unser Herz höherschlagen, bleib gerne ein bisschen!

„Achtsam leben“

Immer mehr Menschen suchen im Zeitalter der Reizüberflutung und Hektik Momente der Ruhe. Sie wollen achtsamer leben.


Morgens einen Kaffee im Stehen, mittags einen Snack auf die Hand, abends Training im Fitnessstudio – und zwischendrin immer ein Auge auf dem Computerbildschirm und eines auf dem Smartphone. So sieht der Alltag vieler Menschen aus. Egal, ob beruflich oder privat – wir haben immer Termine, sind immer online, immer beschäftigt. Ruhe macht uns oft nervös oder langweilt uns. Das ist das eine Phänomen unserer Zeit. 

Die Gegenbewegung heißt Achtsamkeit. Oder Mindfulness, wie der aus dem Englischen adaptierte Begriff lautet. Für das Zukunftsinstitut in Frankfurt ein sogenannter Megatrend. Also keine kurzlebige Mode, sondern etwas, das die Welt nachhaltig beeinflussen wird.

„Achtsamkeit heißt: in einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen.“

So definieren es die Zukunftsforscher in ihrem Trenddossier. Auswirkungen hat dieser „mindshift“, also dieses Umdenken, auf den einzelnen Menschen, die ganze Gesellschaft, die Wirtschaft. Es geht um den Umgang miteinander, mit der Umwelt, um Werte, Haltung, (soziale) Verantwortung und Sinnfindung. Es geht um bewusstes Leben und Arbeiten. Es geht aber auch darum, die Dinge einfach mal stehen zu lassen. Nicht zu bewerten. „Kurz innehalten, dann handeln“, so nennt Meditationslehrerin und Businesscoach Prof. Dr. Angela Geissler aus Stuttgart dieses Prinzip. Das ist gar nicht so einfach aber wichtig. Denn: „Achtsamkeit öffnet die Türe für neue Perspektiven.“

Was hat Yoga damit zu tun?

Die Idee der Achtsamkeit ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Sie geht auf den Gründer des Buddhismus Siddhartha Gautama zurück, der bereits 500 Jahre vor Christus Achtsamkeitsübungen lehrte. Deshalb verbinden die meisten Menschen den Begriff mit Yoga. Das ist sicherlich eine Art, Achtsamkeit zu lernen. Aber kein Zwang. Das Wort Mindfulness enthält „mind“ (Bewusstsein). Es geht nicht um Turnübungen. Sondern darum, wie wir denken, urteilen, handeln – oder eben nicht. Yoga und Zen-Meditation können jedoch durchaus ein Weg sein, die von Prof. Geissler beschriebenen „neuen Perspektiven“ erkennen zu lernen.