Um die Webseite optimal gestalten und verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Voraussetzung für die Verwendung von Cookies ist Ihr ausdrückliches Einverständnis. Dieses können Sie durch anklicken und Aktivierung des "Einverstanden"-Buttons erklären. Ihr Einverständnis können Sie jederzeit unter unserer Daten­schutz­erklärung widerrufen. Weitere Informationen erhalten Sie unter unseren Daten­schutz­erklärung. Ohne Zustimmung kann es zu Beeinträchtigungen im Benutzererlebnis auf der Website kommen.

WINTER


Bereit, wenn
es schneit

zum Saisonstart

Zeit für mehr Genuss


Herzlich willkommen im Teinacher GENIESSER MAGAZIN, Ihrer Quelle für Inspiration und Information zu vielfältigen Genuss-Themen aus der Region. Beschreiten Sie mit uns immer wieder neue Wege zu spannenden Begegnungen, besonderen Momenten, interessantem Wissen – im Zeichen kulinarischer und kultureller Highlights von hier. Wir freuen uns, wenn Sie uns begleiten!

„Winter Wunderbar“

Ob als stimmungsvoller Jahresausklang oder schöner Start ins Jahr, der Winter hat uns viel zu bieten. Und dass nicht nur dank gemütlicher Feiertage im Familienkreis oder einem Himmel der tausend Farben zum Jahreswechsel! Ein Spaziergang durch den tiefverschneiten Wald wird für Groß und Klein zum zauberhaften Naturerlebnis und winterlichen Spaß – ob beim Lesen von Tierspuren oder selbst Spuren hinterlassen, als Schneeengel. Es ist eine Zeit der leuchtenden Augen und roten Wangen, des Zusammenrückens und Genießens, der hübschen Plätze und feinen Plätzchen, die den Winter so wunderbar werden lässt!


Wenn „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ sich auf den Weg zur Erde macht und man die „Jingle Bells“ nicht nur im Radio sondern hier und da auch live in den glitzernd überzuckerten Wäldern des Teinacherlandes zu hören bekommt, zeigt sich der Winter von seinen schönsten Seiten.

Die lassen sich auch beim Blick aus dem Fenster genießen, wenn man es sich mit der kuschligen Decke und einem guten Buch gemütlich gemacht hat. Brennt dann noch ein Feuerchen im Kamin oder Ofen und steht die Teinacher Lieblingssorte griffbereit, erlebt man Momente, wie sie entspannter nicht sein könnten.

Dass es sich lohnt nach draußen zu gehen, ist aber nicht nur den malerischen Weihnachtsmärkten und vielfältigen Wintersportmöglichkeiten der Region geschuldet. In der Loipe oder auf der Skipiste, beim Rodeln oder Schlittschuhlaufen holt man sich Appetit auf Köstlichkeiten, die diese Jahreszeit so genussvoll machen: Heiße Suppe und Käsefondue stehen hoch im Kurs, genau wie süße Leckereien: Lebkuchen, Bratäpfel, Stollen & Co erfreuen Gaumen und Seele.

Und eh man es sich versieht, bahnen sich hübsche Schneeglöckchen und Frühblüher wie Krokusse ihren Weg durch die Schneedecke – und läuten als Vorboten den Frühling ein. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen Winter der vielen besonderen und besinnlichen Augenblicke!

„Achtsam leben“

Immer mehr Menschen suchen im Zeitalter der Reizüberflutung und Hektik Momente der Ruhe. Sie wollen achtsamer leben.


Morgens einen Kaffee im Stehen, mittags einen Snack auf die Hand, abends Training im Fitnessstudio – und zwischendrin immer ein Auge auf dem Computerbildschirm und eines auf dem Smartphone. So sieht der Alltag vieler Menschen aus. Egal, ob beruflich oder privat – wir haben immer Termine, sind immer online, immer beschäftigt. Ruhe macht uns oft nervös oder langweilt uns. Das ist das eine Phänomen unserer Zeit. 

Die Gegenbewegung heißt Achtsamkeit. Oder Mindfulness, wie der aus dem Englischen adaptierte Begriff lautet. Für das Zukunftsinstitut in Frankfurt ein sogenannter Megatrend. Also keine kurzlebige Mode, sondern etwas, das die Welt nachhaltig beeinflussen wird.

„Achtsamkeit heißt: in einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen.“

So definieren es die Zukunftsforscher in ihrem Trenddossier. Auswirkungen hat dieser „mindshift“, also dieses Umdenken, auf den einzelnen Menschen, die ganze Gesellschaft, die Wirtschaft. Es geht um den Umgang miteinander, mit der Umwelt, um Werte, Haltung, (soziale) Verantwortung und Sinnfindung. Es geht um bewusstes Leben und Arbeiten. Es geht aber auch darum, die Dinge einfach mal stehen zu lassen. Nicht zu bewerten. „Kurz innehalten, dann handeln“, so nennt Meditationslehrerin und Businesscoach Prof. Dr. Angela Geissler aus Stuttgart dieses Prinzip. Das ist gar nicht so einfach aber wichtig. Denn: „Achtsamkeit öffnet die Türe für neue Perspektiven.“

Was hat Yoga damit zu tun?

Die Idee der Achtsamkeit ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Sie geht auf den Gründer des Buddhismus Siddhartha Gautama zurück, der bereits 500 Jahre vor Christus Achtsamkeitsübungen lehrte. Deshalb verbinden die meisten Menschen den Begriff mit Yoga. Das ist sicherlich eine Art, Achtsamkeit zu lernen. Aber kein Zwang. Das Wort Mindfulness enthält „mind“ (Bewusstsein). Es geht nicht um Turnübungen. Sondern darum, wie wir denken, urteilen, handeln – oder eben nicht. Yoga und Zen-Meditation können jedoch durchaus ein Weg sein, die von Prof. Geissler beschriebenen „neuen Perspektiven“ erkennen zu lernen.